Dankbarkeit!

In dieser Woche hatte ich einen ganz besonderen Tag!

Meinen Tag der Dankbarkeit!

Dass wir in unserem Alltag dankbar sein sollen, haben wir schon oft gelesen oder gehört.

Ich selbst bezeichne mich als dankbaren Mensch.

Jeden Tag nehme ich mir den Raum um zu schauen, für was ich an diesem Tag besonders dankbar sein konnte. Welche Situationen und Menschen mir Freude, Erkenntnisse und Herausforderungen an denen ich wachsen kann, gebracht haben.
Die Kostbarkeiten, für die ich jeden Tag danke, sind der Mann an meiner Seite, meine Familie, mein Beruf, mein Hunde-Opi Mylo, meine Freunde, mein Auto und alles was mich tagtäglich begleitet und mir nützlich ist.
Ich danke, dass ich mit Mylo wundervolle Spaziergänge machen und die Zeit nur mir und ihm widmen kann.
Ich bin dankbar, wenn ich den Bussarden zusehen kann, wenn sie ihre Kreise drehen oder wenn eine Horde Rehe über die Felder springt, usw.

 

 

 

 

 

 

 

Einen großen Aspekt der Dankbarkeit durfte ich vor ein paar Monaten erst wirklich erkennen!

Die Dankbarkeit für das größte Geschenk das ich je bekommen habe:

Das Geschenk des Lebens von meinen Eltern!

Und jeden Abend, wenn ich mich für das, was mich umgibt, bedanke, danke ich zum Schluss meiner Mutter und meinem Vater für das Geschenk des Lebens, das sie mir gemacht haben!

Doch der Tag in dieser Woche war nochmal anders:

Ich habe Dank erfahren, für die, die ich bin!

Morgens habe ich ein wundervolles Feedback per E-Mail erhalten von einer Klientin aus der Schweiz, mit der ich nur eine Stunde verbracht habe. Am Nachmittag kam Post und ein „handgeschriebener“ Brief voller Dankbarkeit von einer anderen Klientin hat mich erreicht.

Innerhalb weniger Stunden wurde ich geballt mit Dankbarkeit für meine Person, für mich, weil ich so bin, wie ich bin, schon fast konfrontiert.

Ich war sehr berührt über diese Zeilen, denn das erste Mal habe ich bewusst auch wahrgenommen, dass auch ich Dankbarkeit annehmen kann.

Also, nicht Dankbarkeit auszusenden, sondern zu empfangen.

Nachdem ich mir die Tränen weggewischt habe, habe ich mir Mylo geschnappt und bin mit ihm spazieren gegangen!

Ich wurde förmlich getragen von dem Gefühl der Dankbarkeit und ich hatte den Eindruck als würde das Leben zu mir sagen:

„JA!!! Du willst es ja nicht wahrhaben!
Alleine dein Sein ist Grund, dass du Dank erhältst.
Für Geschenke bedankt man sich.“

Diese Woche habe ich meine ICH-Zeit bei der Vortragsreihe Lebenskunst Bensheim verbracht, bei einem Vortrag von Veit Lindau.

Und das, was ich mitgenommen habe: Verschenke dich!

Und hier ist die Verknüpfung zu meinem Tag der Dankbarkeit! Ich habe mich verschenkt und wundervollen Dank erhalten.

Im Alltag verschwinden oft diese kleinen Gesten.
Vielleicht nur, dass die Kassiererin an der Kasse ebenfalls mit einem Lächeln antwortet.

Ich möchte Dich heute ermuntern aufmerksam zu sein, wo Du im Großen, wie im Kleinen einen Dank für dein Sein erfährst!

Und ich bin mir sicher, dass es mehr Momente in deinem Leben gibst als Du denkst!

Ich wünsche Dir wundervolle Frühlingstage

Melanie

 

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