Melanie Bichler nun offizieller Partner der Visionsschmiede CH!

Ich freue mich sehr, dass mich mein Weg in die Schweiz geführt hat.

Ich habe nicht nur eine erstklassige Ausbildung zum Visions Coach erhalten, sondern auch Menschen gefunden, die das “vom ICH zum WIR” auch leben!

Ich freue mich, nun meinen Beitrag in der Visionsschmiede in der Schweiz zu leisten und die Konzepte als Partner nach Deutschland zu bringen.

Was Euch in diesem Jahr rund um das Thema Visionen noch erwartet:

2 x Visions Day´s

Lebensunternehmer-Werkstätten in der Schweiz und hier in Deutschland

Die Visions Coach Ausbildung

 

 

 

 

Wann hast Du das letzte mal gestaunt?

Staunen ist ein Geschenk, dass wir uns wirklich bewahren können.
Sehen wir uns doch Kinder an, die jeden Tag noch etwas zu staunen haben.

Die Tage durfte ich so ein kleines Wunder wieder selbst erleben, dass ich gerne mit Euch teilen möchte:

Ein Pfauenauge flog so spielerisch um mich herum, dass ich meine Hand ausstreckte und er es sich tatsächlich auf dieser gemütlich gemacht hat.

Staunen ist für mich der Ausdruck, dass wir ein Wunder wahrgenommen haben!

Machen den  nicht genau diese kleinen alltäglichen Wunder das Leben lebenswert?

Übung: Nimm dir eine Woche lang, jeden Abend ca. 10 Minuten Zeit und schreibe alle kleinen und großen Wunder auf, die dich haben staunen lassen.
DU WIRST ERSTAUNT SEIN, was Dir doch noch begegnet ;-)

Lass deine Sonne strahlen!

Mit meinem kleinen, vierbeinigen Freund spazieren zu gehen, bereitet mir nicht nur Freude, sondern gibt mir immer schön die Möglichkeit Fragen zu stellen:

Ich habe irgendwann für mich erkannt: Alles was ich Außen suche, gibt es auch in mir und alles was ich in mir trage, finde ich auch im Außen.

Letzte Woche war meine Inspiration: Die SONNE!

Jetzt zur Frühlingszeit:
Die Sonne scheint, erwärmt den ganzen Körper.
Es fühlt sich an, als würden die einzelnen Sonnenstrahlen mein Gesicht streicheln, der Wind mir sanft durch das Haar streichen und die Vögeln mir ein Ständchen bringen.

Während dem Spazierengehen ist mir wieder mal in den Sinn gekommen,…

  • dass die Sonne Grundlage allen Lebens ist.
  • dass sie oder er, in vielen Kulturkreisen als Verkörperung des Göttlichen angesehen wurde.
  • dass, sie bedingungslos strahlt, jedem einzelnen auf dieser Erde ihre Strahlen zur Verfügung stellt.
  • dass sie die goldene Mitte verkörpert.

Es ist ihr egal, ob du arm oder reich bist, welche Hautfarbe du hast, oder welcher Konfession du angehörst.

Und genau diese Aspekte haben mich doch gefesselt und ich habe diese ein paar Schritte mit mir genommen.

Ich vergleiche gerne Makro- und Mikrokosmos und so stellte ich mir folgende Fragen:

Wo in meinem Körper sitzt denn meine Sonne?
Die Antwort kam sehr schnell und es war wie ein Klatscher auf den Hinterkopf:
Natürlich weis ich das, da ich seit vielen Jahren Yoga praktiziere, doch die Frage musste ich mir an diesem Tag nochmal bewusst stellen.

Der Solarplexus, oder auch das Sonnengeflecht genannt.
Unsere goldene Mitte!

Strahle ich denn für ALLE und ist es bedingungslos?
Ich glaube entscheidend war, dass ich irgendwann eine grundsätzliche Entscheidung getroffen habe:

Mein Denken und Handeln zum Wohle Aller auszurichten.

Ob mir das immer zu 100 Prozent gelingt, wer vermessen zu behaupten.
Die Ausrichtung ist wichtig, die Achtsamkeit und Reflektion!

In diesem Sinne: Schau nach deiner Sonne!

Strahlt sie so, wie du es möchtest?

Stell dir bewusst vor, wie deine Sonne nach Außen strahlt und nimm wahr, was es mit Dir macht!

 

 

 

 

Frohe Ostern… Aber wo bleibt denn nun der Frühling?

Ja, in diesem Jahr ist es eher ein Spät-ling! Oder?

Doch ich glaube: Alles hat seine Zeit!

Die Natur macht wie wir, immer wieder und auch wiederkehrende Prozesse durch!
Dies ist allerdings teilweise so subtil, dass wir dies garnicht nachvollziehen können!

Vielleicht braucht sie einfach diese Zeit!
Vielleicht gab es eine Veränderung, die integriert werden musste!

Die Prozesse der Natur, als auch unsere Eigenen sind nicht linear!
Wir wissen nicht, wie lange wir brauchen, bis wir diese Veränderung als “Normalzustand” wieder begreifen können!

Doch warum gestehen wir der Natur es nicht auch ein, sich die Ruhe zu gönnen, die sie braucht?

Ich empfinde es im Moment so, dass die Sehnsucht und die Vorfreude auf den späten Frühling immer größer wird.

Das zeigt mir aber auch, wie wichtig die Sonne, die Wärme und die Farben sind!

Und vielleicht werden wir uns dessen einfach eher bewusst, wenn wir etwas nicht haben!

Und ich wünsche uns allen, dass wir diese Geschenke, die die Natur uns immer wieder bereitet auch als diese ansehen!

Als Geschenke!

Ja, Frühling hat in diesem Jahr etwas von Weihnachten!

Ich freu mich drauf!

Ich wünsche Euch wundervolle Ostertage und bin gespannt, welche Geschenk euch zu-fallen!

 

 

 

 

Leben leichter leben!

Immer zur Winterzeit ziehe ich mich zurück, halte inne und schau welches Motto zu mir und meiner Arbeit in diesem Jahr passt!
Zu meinem Frühjahrerwachen freue ich mich, dass ich damit schon ein spannendes Thema im Gepäck habe.

Federleicht!

Leben leichter leben!

Einige werden denken: Ja, klar… träum weiter!
Und mache vielleicht: Ja, wie denn sonst!

Warum ist das Leben für manche ein Kampf und für manche eher ein Spiel, das Leichtigkeit und Freude beinhaltet?

Viele Philosophen haben sich schon damit beschäftigt und ich reihe mich da nun gerne mal ein.
Grundsätzlich wollen wir doch alle:

Zufriedenheit

Wie auch immer diese für jeden einzelnen aussehen mag.
Sie enthält vielleicht ein großes Haus, ein schickes Auto und einen guten Job.
Sie kann aber auch Harmonie in der Familie und im Umfeld, als auch genügend Zeit für die eigenen Hobbies beinhalten.
Versionen und Definitionen gibt es Unzählige!

Doch was steckt hinter der Zufriedenheit?
Ist es, dass alle Wünsche „in Erfüllung“ gehen?
Oder vielleicht: Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weitermachen?
Oder ist es einfach nur: Die Dinge nehmen wie Sie sind?
Ist es die Gewissheit, dass alles seinen Grund hat?

Ich zähle mich zu den Menschen, in deren Leben die Leichtigkeit und die Freude vorherrschen!

Es heißt aber nicht, dass ich nur auf Wolke 7 schwebe. Nein, auch auf meinem Weg gab und wird es vermutlich immer mal wieder tiefe Löcher geben. Manche haben eine Tiefe, dass ich es mit ein wenig Anstrengung gut drüber schaffe. Und manche haben eine Tiefe, so dass ich das Gefühl habe, ich falle immer tiefer und tiefer.
In diesen ganz tiefen Löchern, was meist nur ein Thema oder einen Bereichen darstellt, verliere ich aber nie ganz: Das Vertrauen!

Das Vertrauen, dass sich auch in diesem Loch irgendwo eine Liane befindet und ich mich wieder herauswursteln kann.
Ich weiß ganz genau, wie tief ich auch gefallen sein mag: Wenn ich nach oben schaue, kann ich den Himmel sehen, er ist immer da.
Auch wenn es um mich herum in diesem Moment dunkel ist.
Wesentlich präsenter ist noch die Gewissheit:
Dass ich daraus gestärkt hervor kommen kann.
Mit wesentlich mehr Know How und einem Erfahrungsschatz, der mir beim nächsten Loch vielleicht dienlich sein kann!

Das Fallen ist für mich mittlerweile etwas Spannendes, denn auch die Natur zeigt uns:
Von der Unordnung, vom Chaos in die nächst höhere Ordnung!
Ein Leben in permanenter Balance bringt kein Wachstum.

Und wie es so will auf meinem Kalender steht für diesen Monat folgendes Zitat von Maria von Ebner-Eschenbach:
Im Grunde ist jedes Unglück gerade nur so schwer, als man es nimmt.

Und ich nehme mittlerweile auch die Unglücke so leicht wie es geht!
Denn das ist das Leben und es gibt Dinge, die wir nicht beeinflussen können!

Wir können zum Glück aber beeinflussen wie schwer oder wie leicht wir das Leben nehmen!

Wichtig ist in meinen Augen nur, dass unser Leben nicht nur auf einer Säule aufgebaut ist, sondern mehrere Stützen enthält.
Sollte eine mal ins Wackeln geraten oder gar zusammenbrechen wird unser Leben von den anderen Säulen weiterhin getragen!

In diesem Sinne:
Wünsche ich allen Lesern die Möglichkeit: Ihr Leben leichter zu leben!

Also: Weg mit altem Balast, der Dir nicht mehr dienlich ist!

Weihnachtsimpuls 2012

Weihnachten steht vor der Tür und auch das Jahr 2012 findet bald seinen Abschluss.
Ich möchte heute mit einigen persönlichen Worten,
Impulse für diese wundervolle Zeit an Euch senden.

Frohe Weihnachten

Für viele war das Jahr 2012 ein recht turbulentes Jahr und manche sagen:
„Das sind meine Jahre schon seit langem, das nächste Jahr wird bestimmt besser!“

Aber warum erst das nächste Jahr?
Warum nicht JETZT?
Was ist noch zu erledigen?
Was ist wichtiger?

Die Kunst ist wohl das LOSLASSEN und dafür habe ich Euch heute ein Gedicht von Hermann Hesse beigefügt:

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe
bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
in andre, neue Bindungen zu geben.

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.
Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
an keinem wie an einer Heimat hängen,
der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
er will uns Stuf’ um Stufe heben, weiten.

Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
und traulich eingewohnt, so droht erschlaffen.
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.

Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
uns neuen Räumen jung entgegen senden,
des Lebens Ruf an uns wird niemals enden…

Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

Hermann Hesse

Ich wünsche Dir von ganzem Herzen, die Möglichkeit in die Stille zu gehen und nach Innen zu schauen.

Ich wünsche Dir die Fähigkeit zu fühlen, statt drüber nachzudenken, was als nächstes getan werden darf.

Ich wünsche Dir, dass Du deiner inneren Stimme lauschen kannst und ihr vertraust.

Ich wünsche Dir, dass Du dich auf das Abenteuer Leben einlassen kannst.

Ich wünsche Dir Begeisterung, für dich und dein Leben!

Ich DANKE Euch, meinen  lieben Kunden, Coachees, Freunden, Wegbegleitern, Supportern und Kooperationspartner von ganzem Herzen, für dieses wundervolle Jahr!

Eure Melanie

Die Visionäre zum Visions Day am 01.11.2012 in Frankfurt

Oliver Vucic
www.light-ground.com

“Das Feld 34 kann uns bewegen und wir bewegen das Feld 34. Um anzufangen etwas bewegen zu wollen können wir ganz einfach und leicht beginnen. Wir müssen nur das was wir sehen einfach auch bemerken. Wenn uns das gelingt, dann kann die Welt anders sein auf Feld 34.”

Sonja Geiger
www.personaldesigns.de

Das Leben sollte leicht sein – Spaß und Freude bereiten!
Wir sind hier, um zu genießen, zu lachen, zu leben und zu lieben.
Viele Menschen nehmen das Leben jedoch viel zu schwer – für sie ist es Leid und Mühsal.

Andrea Leitold
www.seelenwissen.com

Meine Vision ist, das alle Menschen ihr Herz öffnen können, um liebevoll die Verantwortung für sich und die Umwelt zu übernehmen. Damit erschaffen wir eine friedvolles Miteinander

Jens Heisterkamp
www.wir-menschen-im-wandel.de

Immer mehr Menschen sind heute in Richtung eines Bewusstseins- und Wertewandels unterwegs: Ihnen sind die Zustände auf unserem Planeten ebenso wichtig wie die Erweiterung ihres eigenen Seelenraums zu mehr Sinn und Einheit. Ohne dass sich dies in breiten Massenorganisationen niederschlägt, entsteht gegenwärtig ein neues WIR von Menschen, die sich auf den Weg des Wandels begeben haben. Für diese Menschen, für UNS, ein neues Magazin und damit ein Forum in unserer Gesellschaft zu schaffen, ist meine Vision.

Andrea Berninger
www.missionseelenweiss.de

Vor Jahren machte ich mir Sorgen um unsere Erde und um uns. Dann erhielt ich eine Vision geschenkt: Es gibt zur Zeit überall besondere Menschen. Sie finden sich gegenseitig. Und sie spannen zwischen sich goldene Fäden.

Sabine Kühn
www.chiandmore.com

Hans Janotta
www.Die-PublikationsWerkstatt.com

Ihr Wissen ist so wertvoll, dass andere darauf warten!
Sie wissen in vielen Bereichen mehr als andere. Sie können Dinge, die andere nicht können. Diese anderen haben ein Recht, exzellentes Wissen zu besitzen und für die eigene Weiterentwicklung zu nutzen.

Silke Lehmkuhl

Meine Vision ist es, einen Ort zu schaffen, wo wir Menschen auf den Weg zur Bewusstheit, zum Wissen und zur Wertschätzung unserer Natur als Teil der Natur zurückfinden können, um uns und unseren natürlichen Lebensraum wieder wertschätzen und schützen zu lernen.
Diese ursprüngliche Naturverbundenheit ist uns in die Wiege gelegt. Unsere Kinder könnten uns den Weg weisen…

Markus Schneider
www.evolution-management.net

Eine Welt ohne Geld!
Wenn jeder der ist, der er ist und das tut was sein Herz ihm sagt, fällt alles weg, was nicht der Liebe entspricht. Träumst Du nicht davon in einer Welt zu leben ohne Zwänge? Wer hat uns nochmal beigebracht wir alle bräuchten das Geld für unser Leben? Wie sieht eine Welt ohne Geld aus? Frei natürlich sagt ein Dipl. Volkswirt.

Tim Peter Poneleit
www.lightgate.de

Meine Vision für diese Erde. Kinder und Jugendliche an die Hand zu nehmen und sie in ihr Innerstes zu führen. Sie ihre ungeahnten Kräfte entdecken und ihren Wesenskern erforschen lassen. Wer bin ich? Was macht mich aus? Und was will ich wirklich in diesem Leben?

Vom Anmut eines Bogenschützen!

 

 

 

 

 

 

Was drückt das Bild für Dich aus?

Für mich hat es einen großen Ausdruck von Anmut!

Was bedeutet aber Anmut eigentlich?
Oft wird Anmut mit Oberflächlichkeit und mangelndem Tiefgang verwechselt.

Doch für mich ist Anmut ein Ausdruck von Mut, Standfestigkeit, Entschlossenheit, Aufmerksamkeit und Gelassenheit.

Es spiegelt die Einstellung zum Leben wieder und der der Körper drückt das aus, was in uns ist! Er spricht eine Sprache!

Schon alleine, wenn wir uns aufrichten, erhobenen Hauptes durch das Leben gehen, können wir unser Gleichgewicht erhalten oder wieder finden.

So wie sich das Innere nach außen trägt, kann das Äußere auch nach innen getragen werden.

Letzte Woche habe ich einen Vortrag von Jens Corssen, dem Selbst-Entwickler, besucht.

Er hat den Vortrag mit folgendem Zitat begonnen:

“Achte auf Deine Gedanken,
denn sie werden zu Worten.

Achte auf Deine Worte,
denn sie werden zu Handlungen.

Achte auf Deine Handlungen,
denn sie werden zu Gewohnheiten.

Achte auf Deine Gewohnheiten,
denn sie werden Dein Charakter.

Achte auf Deinen Charakter,
denn er wird Dein Schicksal”
Talmud

(Was übringes auch Thomas Hille – der Bogenschütze auf dem Bild – gerne verwendet.)

Ein kleines Beispiel:
Es gibt Menschen, die sich permanent „be-schweren“.
Über das Leben, die Umstände in der Firma, über ihre Mitmenschen.
Was wird wohl der Körper dieser Menschen ausdrücken, wenn sie sich be-schweren?
Und wie wird wohl ihr Schicksal verlaufen?

Corssen spricht vom „inneren Spiel“, dass wir gewinnen können.
Wir müssen eine Entscheidung treffen: Für oder gegen das Leben!
Eine Haltung einnehmen!
Denn wir sind Gestalter unseres Erlebens und Handelns!

Was es nach Corssen dafür braucht ist:

Selbst-Bewusstheit
Ich bin der Zeuge und Kostenberechner meines Denkens und Verhaltens.

Selbst-Verantwortung
Ich bin zu 100% verantwortlich für mein Erleben und Handeln.

Selbst-Vertrauen
Ich halte meine Ziele fest und meine Vereinbarungen ein.

Selbst-Überwindung
Ich bin bereit, für das Erreichen meiner Ziele auch Unlust auf mich zu nehmen.
Schmerz, ja-sofort

Wie ein Bogenschütze, der mit seiner Aufmerksamkeit bei sich und seinem Bogen ist.
Sein Ziel fokussiert und darum weiß was er kann.
Sich nicht von außen beeinflussen lässt und beherzt seinem Ziel treu bleibt.

„Anmut wird dann erreicht, wenn alles Überflüssige abgelegt wird und der Mensch die Einfachheit und die Konzentration entdeckt.“

Heute möchte ich noch eine Empfehlung aussprechen:
Thomas Hille, der wundervolle Kurse zum Thema “Inuitives Bogenschießen” anbietet:
www.erlebnisraeume.info

Jens Corssen, einer der wenigen Redner die wirklich authentisch sind:
www.der-selbstentwickler.com